27. Juni 2010

DIE LINKE Rheinland-Pfalz: Herrmann auf Platz 8 der Landesliste

Die Delegierten der Vertreterversammlung der LINKEN wählten am Sonntag in Kaiserslautern-Hohenecken den 55-jährigen James Herrmann aus Altleiningen auf Platz 8 der Landesliste zur Landtagswahl im März 2011.

Herrmann, Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der Linken, konnte sich im zweiten Wahlgang mit 77 Stimmen gegenüber Uwe Maag (Altenkirchen/54 Stimmen) durchsetzen.

Er zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Es zeigt mir, dass unsere Mitglieder meine Arbeit in der Partei schätzen und meine Kandidatur unterstützt haben“.

Herrmann ist auch Direktkandidat der Linken im Wahlkreis 41 Bad Dürkheim. Seine politischen Schwerpunkte sind Migrationspolitik und Rechtsextremismus.

 
21. Juni 2010

Informationsbesuch beim kurdischen Kulturverein Ludwigshafen

MdB und Landesvorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz, Kathrin Senger-Schäfer, sowie James Herrmann, Sprecher für Rechtsextremismus und Migrationspolitik, und  trafen sich mit Vertretern des kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen zu einem Informationsaustausch. Beide Seiten stellten viele politische Übereinstimmungen fest und vereinbarten eine stärkere Zusammenarbeit bei zukünftigen Projekten. Dabei sollen vor allem kulturelle Veranstaltungen im Vordergrund stehen.

 
20. Juni 2010

James Herrmann als Direktkandidat der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 41 gewählt

James Herrmann, Mitglied des Landesvorstandes der Partei aus Altleiningen, wurde am Donnerstag, den 17. Juni 2010 in Bad Dürkheim als Direktkandidat für die Landtagswahlen 2011 für den Wahlkreis 41/Landkreis Bad Dürkheim gewählt.

Der 56 jährige, verheiratete Vater dreier Kinder und gelernte Sparkassenkaufmann konnte sich auf der Wahlversammlung knapp vor Gilbert Adam, Gemeinderatsmitglied aus Haßloch, durchsetzen.

 
01. November 2009

03. 03. 2009:Stoppt die NPD und ihre Schläger

Auf ihrer Rückfahrt aus Dresden haben die „Aktivisten“ der NPD ihr wahres Gesicht gezeigt: „Wer nicht für uns ist, den machen wir fertig“. Es ist in der Tat so. In der Öffentlichkeit versucht die NPD ihre demokratische Fassade zu wahren. Sie spielen die Biedermänner und die Hilfsbereiten, unterwandern Sportvereine und bieten Hausaufgabenhilfen an. In Wirklichkeit geht es ihnen um Macht. Und hier ist ihnen jedes Mittel recht, um diese Macht zu erlangen. So werden Andersdenkende physisch und psychisch bedroht. Menschen, die nicht „deutsch“ aussehen brutal zusammengeschlagen, No-Go-Areas errichtet und mit Kindern und Jugendlichen paramilitärische Übungen abgehalten.

 
01. November 2009

05. 02. 2009: Das Konsortium der Gaukler und Täuscher zockt munter weiter

Am Sonntag, den 14. Dezember 2009 trafen sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft zum munteren Plausch bei Angela Merkel. Man beriet Strategien gegen die Wirtschaftskrise und beschloss, laut Minister Olaf Scholz, dass man in dieser Situation zusammenhalten müsse. Es ist mutet doch mehr als erstaunlich an, dass gerade diejenigen, die jahrelang den ungehemmten Kapitalismus gepredigt und mit ihren „Reformen“ Leid und Elend über viele Bürgerinnen und Bürger gebracht haben, nun die richtigen Rezepte zur Linderung des von ihnen angerichteten Desasters zur Anwendung bringen sollen.

 
01. November 2009

12. 12. 2008: Eine Mogelpackung wird als „großer Wurf“ vermarktet.

In blumigen Worten stellte Staatssekretärin Vera Reiß das Projekt „Realschule Plus“ vor. Nach Ansicht der Linken ist dieser „große Wurf“ jedoch eine Mogelpackung. Wird doch hier die Haupt- und die Realschule unter dem Dach der Realschule plus weitergeführt. Ein Unterschied zum bisherigen Schulsystem besteht darin, dass die Schüler nun bis zur 6. Klasse zusammen lernen, danach folgt die alte Aufteilung in Haupt- und Realschule. Auch in dem neuen System wird es Schüler geben, die nach der 9. Klasse ohne Abschluss von der Schule abgehen.

 
01. November 2009

13. 11. 2008: Einheitspartei SPD

„Das linke Flügelchen soll gleich gestutzt werden“ konnte man diese Woche mehrfach in der Presse lesen. Was war geschehen? Rund zwei Dutzend Sozialdemokraten, die Meisten davon Jusos, hatten auf Landesebene ein bereits auf Bundesebene bestehendes Parteiforum, namens „Forum Demokratische Linke 21“, gegründet. DL 21 gab sich einen Vorstand, in den der amtierende Juso-Landesvorsitzende Fabian Löffler (Ludwigshafen) und die stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende Sonja Pellin (Koblenz) zu Beisitzern gewählt wurden. In der Parteispitze wird dieser Zusammenschluss linker SPD-Mitglieder als „überflüssig“ und „spalterisch“ kritisiert.

 

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